Rebecca und Jasmin im Winterwonderland

Willkommen an Bord unserer aufregenden Winterreise mit AIDAnova! đŸšąâ„ïž

Wir, Rebecca und Jasmin, hatten das VergnĂŒgen, vom 13. bis zum 20. Januar 2024 an Bord von der AIDAnova zu sein und möchten euch von unseren unvergesslichen Erlebnissen berichten. Unsere Reise begann im malerischen Hamburg und fĂŒhrte uns zu den zauberhaften HĂ€fen von Kopenhagen, Oslo und Kristiansand. Mit zwei entspannten Seetagen auf dem Weg konnten wir nicht nur die beeindruckende AIDAnova, sondern auch die faszinierende Winterlandschaft hautnah erleben. Tauche mit uns ein in die Magie der Winterreise und lass dich von den zahlreichen EindrĂŒcken verzaubern!

Teil 1: Anreisetag – 13.01.2024

Am Samstag startete Rebecca schon frĂŒh mit dem Auto von Pulheim zum Hamburger Hauptbahnhof, wo sie Jasmin einsammelte, die mit der Bahn anreiste. Bis auf eine VerspĂ€tung durch KĂŒhe auf den Gleisen lief alles glatt.  

Gemeinsam ging es dann zum vorab reservierten Parkplatz, welchen wir bei „Parken & Meer gebucht haben“. Der Parkplatz ist direkt am Anleger „Steinwerder“ sodass wir zu Fuß zum Schiff konnten – AIDAnova wartete natĂŒrlich schon auf uns.  

Schnell das GepĂ€ck abgegeben und dann sind wir zum Check In. Durch unsere gebuchte Suite durften wir bereits einen kleinen Vorteil genießen, nĂ€mlich durften wir auf der sog. „Überholspur“ im Schnelldurchlauf zum Einchecken. Der gesamte Check In Prozess mit Parken – Koffer Abgeben – Check In und Sicherheitskontrolle hat uns keine Stunde gekostet.  

Wir konnten direkt unsere Juniorsuite – Kabine 9092 – beziehen, die mit einem tollen Willkommens-Set Up (bestehend aus Obs, Champagner & Pralinen) auf uns gewartet hat.  

Unsere Juniorsuite mit Lounge (Ă€hnlich einem Wintergarten) und extra Balkon ist fĂŒr uns beide groß genug und liegt ĂŒber dem Organic Spa, ist also schön ruhig.  

Impressionen unserer Juniorsuite mit Lounge und der AIDA Lounge

Wir haben uns kaum umgesehen, da wurden schon unsere Koffer zur Kabine geliefert – hier haben wir durch die gebuchte Suite ebenfalls einen kleinen Vorteil, nĂ€mlich die bevorzugte GepĂ€ckauslieferung, genossen. 

Schnell die digitale Sicherheitsunterweisung, inkl. Besuch unserer Musterstation, absolviert und danach haben wir uns erstmal die Suitenlounge auf Deck angesehen. Hier hat man einen schönen ruhigen Bereich mit Sitzgelegenheiten, Buffet (kleine Snacks, alkoholfreie sowie alkoholische GetrĂ€nke und Kaffee-TeespezialitĂ€ten) und Bar zu VerfĂŒgung. Wir haben die Gelegenheit genutzt und bei der Concierge gleich unseren Tisch fĂŒr das heutige inkludierte Willkommensdinner im Steakhouse bestellt sowie weitere Tischreservierungen fĂŒr das Ocean’s, das French Kiss, Casa Nova & Rossini vorgenommen. Auch wenn wir aufgrund unserer sehr kurzfristig gebuchten Reise vorab bei MY AIDA keine Möglichkeit mehr hatten, Tische zu reservieren war dies nun an Bord kein Problem fĂŒr uns, denn es gibt hier immer noch freie KapazitĂ€ten. 

Wir haben dann einen kleinen Rundgang ĂŒber das offene Deck unternommen und direkt gemerkt – wir sind auf dem Weg nach Norwegen. Ein eisiger Wind hat uns schnell wieder ins Warme gepustet.  

Um 18:00 Uhr konnten wir dann schon zu unserem leckeren AbendmenĂŒ im Churrascaria Steakhouse. Hier haben wir ein 3-Gang-MenĂŒ genossen und wurden rundum verwöhnt.  

Den Abend haben wir ruhig ausklingen lassen, da wir trotz der entspannten Anreise relativ kaputt waren – ein kurzer Abstecher im Beachclub hat aber schon mal Lust auf mehr in den kommenden Tagen gemacht. Die Liveband hat den GĂ€sten hier auf jeden Fall ordentlich eingeheizt. 

Teil 2: Seetag – 14.01.2024

Wir befinden uns auf unserem Seetag in Richtung Kopenhagen und haben trockenes aber seeeeehr kaltes Wetter.  

Erstmal auf zum FrĂŒhstĂŒck & wir stellen fest: trotz der vielen Passagiere – AIDAnova ist diese Reise ausgebucht – verlĂ€uft es sich recht gut und man sieht immer wieder Ecken, wo man sich zurĂŒckziehen kann & ein PlĂ€tzchen zum Verweilen findet. 

Unser FrĂŒhstĂŒck dĂŒrfen wir diese Reise im Casa Nova genießen, das bedeutet fĂŒr uns einen entspannten und ruhigen Start in den Tag. Im Casa Nova kann man aus verschiedenen Warmen Speisen (Eierspeisen, Pancakes, WĂŒrstchen etc.) wĂ€hlen und wird auch sonst rundum verwöhnt mit Wurst, KĂ€se, Obst und MĂŒsli – alles was das Herz begehrt.  

ZurĂŒck auf der Kabine haben wir einen kleinen Wermutstropfen gelesen: aufgrund der Witterung – es ist doch recht windig und auch ein wenig schaukelig – wurde unsere Reservierung in der SKI Gondel abgesagt. Wir lassen uns davon aber nicht unterkriegen, sondern haben die Reservierung direkt auf Morgen Abend in Kopenhagen verlegt. So ganz ist uns noch nicht bewusst, was uns in der Gondel erwartet – aber wir haben gelesen, dass GlĂŒhwein eine tragende Rolle spielt 😊  

Die nun gewonnene Zeit haben wir sinnvoll in BĂŒroarbeit investiert bis uns ein kleines HungergefĂŒhl ĂŒberkam. FĂŒr den schnellen Snack zwischendurch haben wir uns fĂŒr das Familienrestaurant „Fuego“ entschieden. Hier gibt es leckeres vom Buffet und fĂŒr die allerkleinsten auch den Babycorner, wo man GlĂ€schen & FlĂ€schchen erwĂ€rmen kann.  

Am Nachmittag hieß es fĂŒr uns „Sport Frei“ – wir haben Indoor Cycling gebucht – 60 Minuten schwitzen unter Anleitung. Die Stimmung war sehr gut und hat uns auch mitgerissen, sodass wir gut durchgehalten haben & und nach dem Training schon ein kleines Bisschen auf unser Dinner im „French Kiss“ gefreut haben.  

Auf dem Weg zum French Kiss haben wir kurz im Theatrium Stopp gemacht um den AIDA Stars bei Ihrer Show „Nashville“ zu lauschen. Ja, Country Musik gefĂ€llt uns beiden wirklich gut & die Stars haben wie immer toll gesungen & getanzt – das prall gefĂŒllte Theatrium war jedenfalls in bester Stimmung.  

Zum Abendessen ging es fĂŒr uns nun, wie schon erwĂ€hnt in das französische Restaurant „French Kiss“. Der Hunger war tatsĂ€chlich nicht so groß bei uns, daher haben wir einstimmig das Dessert ausfallen lassen. Unsere Vor – und Hauptspeisen waren aber wieder sehr lecker und es ist toll, dass man in den Bedienrestaurants sein Abendessen in wirklich toller AtmosphĂ€re genießen kann.  

Die Kalorien sollten schnell wieder verbraucht werden: FĂŒr Rebecca ging es direkt zum Tanzkurs „El TiburĂłn“ im Beachclub. Der Crewtanz von AIDA ist mittlerweile natĂŒrlich auch bei den GĂ€sten Ă€ußerst beliebt und darf auf keiner guten Party fehlen. Rebecca ist jedenfalls gut gerĂŒstet, um beim nĂ€chsten Mal gekonnt mitzutanzen.  

Unser Programm ist gut gefĂŒllt denn im Anschluss sind wir schnell auf Deck 18 geflitzt um uns das Lichtspektakel unter dem Motto „Winterwonderland“ anzusehen. AIDAnova erstrahlt im Takt zur Musik in 1000 Lichtern und es entsteht eine wirklich schöne Stimmung an Deck – auch wenn es bitterkalt ist.  

Wieder zurĂŒck im Beachclub haben wir noch ein wenig das Tanzbein geschwungen & der Band zum Motto „Beach Party“ gelauscht.  

So schnell war auch schon unser erster Seetag vorbei. Nun freuen wir uns auf unseren morgigen Tag in Kopenhagen.  

Teil 3: Kopenhagen – 15.01.2024

Das Erste was wir heute sehen von unserem Balkon aus sind angezuckerte HĂŒgel. Wir liegen in Kopenhagen und es hat ganz leicht geschneit. Zudem ist es natĂŒrlich auch wieder eisig kalt – aber wir sind nun mal auf einer Winterreise unterwegs.  

Nach einem kurzen Online Meeting vor dem FrĂŒhstĂŒck haben wir uns wieder im Casa Nova unser SuitenfrĂŒhstĂŒck schmecken lassen und dabei den anstehenden Tag geplant.  

Um in die Stadt zu fahren haben wir uns Shuttle Tickets von AIDA gebucht (14 Euro p.P. fĂŒr den ganzen Tag). Wir sind kurz vor 11 Uhr von Bord gegangen und waren erstmal ĂŒberrascht, wie viele Passagiere das gleiche Zeitmanagement wie wir hatten – die Shuttle Schlange nahm kein Ende. Aber wir hatten GlĂŒck, es ging ganz fix da direkt mehrere Busse ankamen und somit mussten wir keine 10 Minuten auf der Pier frieren.  

Der Bus setzte uns unweit der kleinen Meerjungfrau ab – das kleinste grĂ¶ĂŸte Wahrzeichen der Stadt. Dies ist auch fĂŒr Kopenhagen-Neulinge ein guter Startpunkt um einen ausgedehnten Spaziergang durch die Stadt zu unternehmen. An der Meerjungfrau ist immer viel los, aber es ließen sich einige schöne Aufnahmen erhaschen. 

Unser Spaziergang fĂŒhrte uns weiter am Gefion Brunnen und der englischen Kirche vorbei in Richtung Schloss.  

Gestern war ein Kopenhagen ein Großereignis – die Königin hat abgedankt und König Frederik der 10. hat die Krone ĂŒbernommen.  Dementsprechend war auch heute die Stadt noch mit unzĂ€hligen DĂ€nemark Flaggen geschmĂŒckt. Kurz vor 12:00 Uhr haben wir den Schlossplatz erreicht, pĂŒnktlich zur spektakulĂ€ren Wachablöse. UnzĂ€hlige Soldaten der Garde sind ĂŒber den Schloßplatz marschiert, begleitet durch die eigene Kapelle – ein wirklich tolles Schauspiel, welches tĂ€glich um 12:00 Uhr stattfindet – ein Muss fĂŒr jeden Besucher.  

Wenige Minuten entfernt finden man dann schon das Szeneviertel Nyhavn – die bunten HĂ€user am Kanal sind auf jeder Kopenhagen-Postkarte zu finden. 

Hier direkt im Nyhavn haben wir uns eine kleine Kanalrundfahrt per Boot gebucht – 60 Minuten fĂŒr ca. 19 € p.P. Man kann diese auch bspw. ĂŒber Get Your Guide vorbuchen, aber wir hatten heute die Tickets direkt am Schalter gekauft und schon die Abfahrt um 12:40 Uhr bekommen.  

Die Kanalfahrt war sehr informativ, der Guide Jens hat locker interessante Informationen geliefert und immer mal wieder den ein oder anderen Witz auf Lager gehabt. Die ErlĂ€uterungen waren in Englisch. Per Boot sind wir an den Highlights von Kopenhagen vorbei – an der Oper, dem Schlossplatz mit Blick auf den Dom & auch nochmal an der Kleinen Meerjungfrau.  

Von unserer Kanalfahrt aus haben wir auch einen schönen Streetfood Markt entdeckt, welcher nicht weit von Nyhavn entfernt lag. Hier haben wir uns im Anschluss an die Bootsfahrt ein leckeres HeißgetrĂ€nk gegönnt.  

Im Anschluss sind wir noch durch die Flaniermeile – merkten aber dass uns doch langsam frisch wurde und somit haben wir uns dann wieder auf den Heimweg, also zum Shuttlebus begeben. 

Auf dem RĂŒckweg kam die Sonne heraus und Kopenhagen zeigte sich nochmal von seiner besten Seite.   

Der Shuttle Bus wartete schon, war wunderbar warm und brachte uns um 16:00 Uhr wieder zurĂŒck an Bord.  

In der Suitenlounge haben wir es uns mit unserer Technik gemĂŒtlich gemacht, um das heute entstandene Material zu sichten & zu verarbeiten. Unser Ersatztermin fĂŒr die Skigondel, welcher fĂŒr heute Abend geplant war, wurde leider wieder witterungsbedingt gestrichen. Wir lassen uns nicht unterkriegen und haben nun fĂŒr ĂŒbermorgen reserviert.  

Zum Auslaufen, gegen 18:00 Uhr haben wir uns nochmal auf das Pooldeck gewagt und den GlĂŒhweinstand besucht. Trotz der eisigen Temperaturen war dieser gut besucht. Neben GlĂŒhwein bekommt man hier bspw. auch heißen Cidre, heißen Aperol und mehr. FĂŒr den kleinen Hunger zwischendurch gibt es auch frische Waffeln und WĂŒrstchen. Wir haben uns aber unseren Hunger fĂŒr das Brauhaus aufgehoben. Auf dem Pooldeck war es ĂŒbrigens extrem glatt sodass wir, wie auch alle Passagiere, nur im Schneckentempo vorankamen – hatte aber auf jeden Fall einen hohen Unterhaltungswert.  

Wir haben Kopenhagen hinter uns gelassen und sind nun zum Abendessen ins Brauhaus. Der Braumeister braut hier ĂŒbrigens eigenes Bier aus Meerwasser, das AIDA Zwickl. Eine Kostprobe lohnt sich – uns hat es jedenfalls geschmeckt. Wir haben hier lecker und deftig gegessen. 

Auch Andreas und die Kunden von Mein Schiffberater sind natĂŒrlich interessiert daran, wie es uns an Bord ergeht – daher haben wir nach dem Abendessen eine kleine Live-Sendung von unserer Kabine geschaltet. Ändy hat uns Fragen zur Reise gestellt & wir konnten von unseren ersten EindrĂŒcken berichten.  

Anschließend sind wir noch etwas ĂŒber das Schiff geschlendert, haben uns im Beachclub umgesehen, wo gerade eine tolle Lasershow war und sind dann weiter zur Rock Box Bar. Hier haben wir der Liveband gelauscht, die heute das Motto „Blues and Soul“ besungen hat. Wie immer ist es in der Rockbox Bar gut gefĂŒllt, das macht die Stimmung hier aber auch aus.  

Bevor wir den Tag verabschiedet haben & uns auf die Kabine zurĂŒckgezogen haben, waren wir nochmal im Theatrium, wo gerade die Late Night Kunstauktion im vollen Gange war. 

So ging ein erlebnisreicher Tag vorbei und wir sind schon gespannt was die Zeit in Oslo fĂŒr uns bereit hĂ€lt.  

Teil 4: Oslo Tag 1 – 16.01.2024

07:30 Uhr und der Wecker klingelt unbarmherzig. Wir haben uns fĂŒr heute vorgenommen, vor dem FrĂŒhstĂŒck zum Sport zu gehen und haben dies auch brav umgesetzt. Der Body and Soul Sportbereich war trotz der frĂŒhen Uhrzeit sehr gut besucht, es möchten wohl noch andere Passagiere die erhöhte Kalorienzufuhr an Bord bekĂ€mpfen.  

Nach dem Sport sind wir schnell auf Deck 18 geflitzt, denn es hat sich ein toller Sonnenaufgang angekĂŒndigt. NatĂŒrlich war es wieder extrem kalt aber der Anblick hat sich definitiv gelohnt.  

Zum AufwĂ€rmen sind wir dann in die Suitenlounge, wo wir eigentlich nur einen Kaffee trinken wollten. Aber wir waren hier so positiv ĂŒberrascht vom FrĂŒhstĂŒcksangebot, dass wir beschlossen haben heute einfach hier zu frĂŒhstĂŒcken. Bei belegten Bagels, frischem Obst, Kaffee und Joghurt haben wir den Tag also ganz in Ruhe eingelĂ€utet und dabei festgestellt, dass die Sonne wohl nur einen kurzen Gastauftritt hatte. Je tiefer wir in den Oslofjord gefahren sind, desto nebliger wurde es – der KapitĂ€n greift sogar auf das Nebelhorn zurĂŒck.  

Somit sind wir erstmal wieder zum Arbeiten auf die Kabine. Eine Weile spĂ€ter hatten wir doch noch GlĂŒck. Es klarte etwas auf und wir konnten von unserem Balkon aus die Fjordpassage genießen. Die KĂŒste war tief verschneit und ganz vereinzelt stand hier und da mal ein norwegisches Ferienhaus auf den kleinen umliegenden Inselchen. Der Lektor Heiko Schlieck hat wĂ€hrend der Passage immer mal wieder interessantes Hintergrundwissen geliefert.  

Wir sind dann nochmal in die Suitenlounge, um gemĂŒtlich weiterzuarbeiten und dabei die Fjordlandschaft immer im Blick zu haben.  

Zur Mittagszeit ĂŒberkam uns dann aber etwas Hunger und wir sind zur Streetfood Meile auf Deck 7 gegangen um uns einen leckeren Döner zu gönnen.  

Anschließend sind wir nochmal ĂŒber das Schiff fĂŒr einzelne Aufnahmen, da nun einige GĂ€ste bereits von Bord gegangen sind und wir somit auch viele leere Bereiche vorfanden.  

Um 17:00 Uhr war es aber auch fĂŒr uns soweit und wir machten uns auf unseren GlĂŒcksausflug. Diesen hatten wir vorab ĂŒber MY AIDA gebucht und am Vorabend haben wir erfahren wann es fĂŒr uns auf welchen konkreten Ausflug geht. Somit hat man einen ziemlichen Überraschungseffekt aber spart am Ende etwas, da der GlĂŒcksausflug mit Preisvorteil verkauft wird.  

FĂŒr uns ging es zum Ausflug „Komm an Land – Oslo auf einen Blick“. Dieser Ausflug ist vor allem gut, um sich etwas zu orientieren & die Highlights von Oslo bequem vom Bus aus zu entdecken. Der Ausflug ist somit gerade fĂŒr GĂ€ste, welche nicht so weite Strecken gehen können, bestens geeignet. Wir wurden begleitet von unserem deutschen Guide „Heino“ aus DĂŒsseldorf. Er lebt schon seit 20 Jahren in Norwegen und wusste viel zu berichten. Mit unserem schön warmen Reisebus sind wir zunĂ€chst ca. 40 Minuten zum Holmenkollen, also zur berĂŒhmten Skischanze gefahren. Die Landschaft war wunderschön tief verschneit, wir sind durch Oslos Wohngegenden gefahren und hatten einen Eindruck bekommen, wie es sich in einer solchen winterlichen Landschaft wohl lebt. Oben angekommen hatten wir 25 Minuten Zeit um die besten Bilder von der Skisprungschanze zu schießen. Dann ging es wieder in den Bus und wir fuhren weiter mitten durch Oslo, durch die schön beleuchteten Hauptstraßen, vorbei am Schloss, am Parlament und auch an der Festungsanlage & dem großen Rathaus. Heino musste sich ganz schön beeilen um all sein Wissen mit uns zu teilen. GegenĂŒber der berĂŒhmten Oper und dem Munch Museum hatten wir noch einen kurzen Fotostopp, bevor es dann wieder zurĂŒck zum Schiff ging. Unser Fazit war, dass es wirklich ein guter Ausflug fĂŒr einen ersten Eindruck ist. Heino war ein super Reiseleiter und man hat ihm gerne zugehört. Uns persönlich hatte noch etwas Bewegung gefehlt, daher sind wir nach dem Ausflug einfach direkt nochmal zu Fuß in die Stadt gelaufen.  

Da wir ĂŒber Nacht in Oslo liegen, mĂŒssen wir keine Angst haben, das Schiff zu verpassen.  

AIDAnova liegt zentral am Anlieger „Filipstad“ – keine 15 Minuten bis zur Innenstadt am Rathaus.  

Es war toll durch das Hafenviertel zu schlendern, da alles sehr schön beleuchtet war – es gab viele urige Kneipen und Restaurants direkt in nĂ€chster NĂ€he. Wir haben uns nochmal gut eine Stunde die Beine vertreten und uns den Hunger fĂŒrs Abendessen angelaufen.  

Gegen 20:00 Uhr waren wir zurĂŒck an Bord und haben uns diesmal fĂŒr das Abendessen im Best Burger @ Sea entschieden. Dies war wie zu erwarten natĂŒrlich sehr deftig und viel – so ganz konnten wir nicht alles aufessen, aber geschmeckt hat uns das Abendessen wieder sehr gut.  

Am Abend wartete noch eines der Highlights auf uns: Die Silent Party im Beach Club. Dieses Konzept hat sich ja mittlerweile bei AIDA wirklich bewĂ€hrt und ist extrem beliebt. 3 DJs legen verschiedene Musikrichtungen auf und ĂŒber Kopfhörer kann man selber bestimmen, welchem DJ man zuhört und zu welcher Musikrichtung man dann auch tanzt und mitsingt. Schlager, Rock oder House, jeder findet seinen Kanal. Besonders die Passagiere, die sich keine Kopfhörer ausleihen und das Spektakel nur beobachten haben ordentlich was zu schmunzeln. Auch wenn sicher nicht jeder Ton gesessen hat – wir hatten definitiv unseren Spaß.  

Ein schöner Tag liegt wieder hinter uns & wir freuen uns schon auf morgen, denn da haben wir noch einen ganzen Tag Oslo vor uns und haben uns bereits etwas schönes vorgenommen.  

Teil 4: Oslo Tag 2 – 17.01.2024

Heute sind wir frĂŒh aufgestanden, denn unser Tag ist voll gepackt mit Ideen und PlĂ€nen.  

Zuerst haben wir den obligatorischen Blick auf den Balkon geworfen & festgestellt, dass ĂŒber Nacht nochmal ordentlich Schnee dazu gekommen ist & dass auch eine ziemlich steife Brise weht. Wir haben uns erstmal nicht entmutigen lassen & sind zum FrĂŒhstĂŒcken in die Suiten Lounge. Hier gibt es ja so viele leckere HĂ€ppchen wie kleine belegte Bagels, Wraps oder CroisSisants. Dazu Kaffee & Saft oder Fruchtmilch – das reicht fĂŒr einen guten Start in den Tag. NatĂŒrlich könnten wir tĂ€glich im Casa Nova frĂŒhstĂŒcken, aber manchmal muss es schnell gehen und dafĂŒr ist das SuitenfrĂŒhstĂŒck in der Lounge bestens geeignet.  

Nach dem FrĂŒhstĂŒck haben wir uns dick eingepackt – Zwiebellook war heute angebracht, denn die Wettervorhersage hat uns au -9 Grad und Schneefall vorbereitet.  

Also sind wir gut vorbereitet gegen 10:00 Uhr von Bord gegangen. Unser Plan sah vor mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Holmenkollen zu fahren & uns dort Schlitten auszuleihen, um mit voller Fahrt ins Tal zu fahren.  

Um es kurz zu machen: Ein Satz mit X – das war leider nichts.  

Kaum auf der Pier hat kam uns ein eisiger Wind entgegen und waagerechter Schneefall.  

Wir kĂ€mpften uns dadurch und sind zur nĂ€chsten Tram-Station am Nationaltheater, ca. 700 Meter vom Hafen entfernt. Der Weg war abenteuerlich, denn die Gehwege waren kaum gerĂ€umt und durch den stetigen Schneefall hatten wir nahezu gar keine Sicht.  

An der Tram Station angekommen, stellten wir fest, dass selbst fĂŒr die Norweger das Wetter heute ungewöhnlich heftig war, denn der ÖPNV war nur eingeschrĂ€nkt nutzbar, das heißt dass unsere geplante Linie leider ausgefallen ist. Somit gab es fĂŒr uns keine Möglichkeit auf den Berg zu fahren – sicher war dies insgesamt aber auch besser so, denn keiner weiß, ob wir es unter diesen UmstĂ€nden ganzbeinig per Schlitten vom Berg geschafft hĂ€tten.  

Somit musste ein Alternativplan her – wir entschieden uns fĂŒr einen Abstecher im bekannten Vigelandpark. Hierhin hat uns die Tram verlĂ€sslich gebracht. Im dichten Schneegestöber sind wir angekommen – auch die Hop & Hop Off Busse halten ĂŒbrigens am Vigelandpark. Es ist ein wirklich großer Park mit unzĂ€hligen Skulpturen in mehr oder weniger anzĂŒglichen Posen – alle unbekleidet. 

Der eisige Wind war unser steter Begleiter aber davon haben wir uns nicht entmutigen lassen. Nachdem wir den Park erkundet hatten, ging es mit der Tram zum Opernhaus. Die Norweger sind auch sehr erfinderisch, denn sie haben den Pulverschnee auf dem schrĂ€gen langgezogenen Dach des Opernhauses kurzerhand zum Ski fahren und Snowboarden genutzt. Das war toll anzusehen. Auch im Stadtverkehr waren die Skier eine gute Wahl, so hat es uns nicht ĂŒberrascht, als wir einen Einheimischen auf LanglĂ€ufern durch die Stadt gleiten gesehen haben. 

Gleich neben dem Opernhaus befindet sich das Munch-Museum, hier gibt es neben weltberĂŒhmter Kunst auch eine tolle Rooftop Bar im 12. Stock. Hier kommt man mit einem glĂ€sernen Aufzug nach oben, auch ohne Eintrittskarten fĂŒr das Museum. Der Blick war wirklich traumhaft und wir haben uns mit einem Cappuccino und einem KĂ€nnchen Tee aufgewĂ€rmt. DafĂŒr haben wir umgerechnet zusammen ca. 9 Euro gezahlt, was fĂŒr norwegische VerhĂ€ltnisse und dann noch bei der grandiosen Aussicht absolut in Ordnung ist. 

Anschließend sind wir mit der Buslinie 81 wieder zurĂŒck zu AIDAnova gefahren, die Endstation Filipstad befindet sich direkt gegenĂŒber dem Schiff. 

ZurĂŒck an Bord haben wir uns im Fuego etwas gestĂ€rkt und es uns anschließend bis 16 Uhr in der Suitenlounge gemĂŒtlich gemacht. Denn um 16 Uhr hatten wir heute endlich unsere Reservierung der Skigondel bestĂ€tigt bekommen. ZunĂ€chst musste erstmals mit heißem Wasser das TĂŒrschloss enteist werden. In der Gondel sind kuschelige Kissen und Felle und alles ist alpenlĂ€ndisch dekoriert. Man bekommt Brauhaus Snacks serviert (Brezeln und ein KĂ€se – und Wurstbrett) und kann sich HeißgetrĂ€nke wie GlĂŒhwein, Lumumba und Punch zum AufwĂ€rmen bestellen. Wenn man mit einer grĂ¶ĂŸeren Gruppe da ist, kann man sogar 2 Liter Thermoskannen bestellen. Die Gondel selbst ist nicht beheizt, sodass man sich definitiv warm einpacken sollte. 

Unseren Tisch fĂŒr das  Abendessen hatten wir heute im Fischrestaurant „Ocean’s“ leider hatten wir beide keinen großen Hunger mehr, da wir ja vorher schon in der Skigondel gesnackt haben. Somit haben wir beide jeweils nur den Hauptgang gewĂ€hlt und auf die Vor – und Nachspeise verzichtet.  

Nach dem Essen konnten wir noch ein paar Lieder der Musicalshow „Steampunk Circus“ miterleben. Diese Show ist aufwendig inszeniert mit tollen KostĂŒmen  und BĂŒhnenbild. Das Theatrium war sehr gut besucht, da sich keiner die Show entgehen lassen wollte.  

Um 21 Uhr wartete dann das letzte Highlight des Tages auf uns: die Tour de Bar. Hier wurden wir in einer kleinen Gruppe (18 Personen) von der Bardame Lee – ein ganz sympathisches junges MĂ€dchen – durch 5 verschiedene Bars gelotst. In jeder Bar bekam man dann einen speziellen Cocktail und Lee hat viel Interessantes dazu erzĂ€hlt. Von Bar zu Bar wurde die Stimmung ausgelassener und gegen 23 Uhr waren wir dann an der letzten Station, dem Club „the Cube“. Hier haben wir noch mit einigen anderen aus unserer Bargruppe etwas das Tanzbein geschwungen bevor es dann ab ins Bett ging. Die Tour de Bar ist auf jeden Fall absolut empfehlenswert und machte uns viel Spaß. Pro Person werden 35 Euro berechnet, was fair ist, wie wir finden.  

Teil 5: Kristiansand – 18.01.2024

Heute begrĂŒĂŸte uns Kristiansand mit strahlendem Himmel, eisigen Temperaturen und einem echten Winterwonderland. Zum FrĂŒhstĂŒck gab es heute fĂŒr uns eine Auswahl an belegten Broten vom „Brot und Stulle“ auf der Streetfood Meile.  

Gut gestĂ€rkt haben wir uns aufgemacht, Kristiansand zu Fuß zu erkunden, was bei dem stadtnahen Liegeplatz eine gute Idee ist. Kaum aus dem Schiff standen schon Informationsmitarbeiter von Norwegen bereit, welche uns Stadtkarten mitgaben, damit man keines der Highlights verpassen konnte. So stapften wir durch den tiefen Schnee und haben das StĂ€dtchen mit seinen sĂŒĂŸen weißen HĂ€uschen angesehen. Die Innenstadt besticht durch viele CafĂ©s und Pubs wobei man erwĂ€hnen muss, dass gerade die Pubs erst nachmittags öffnen. Aber in einem der CafĂ©s haben wir uns als kleine StĂ€rkung zwischendurch noch ein sĂŒndhaft sĂŒĂŸes Plunderteilchen gegönnt. Dieses wurde aber schnell wieder abtrainiert, denn es galt ja noch den Rest der Stadt zu erkunden. Mitten am Tag ĂŒberkam uns nochmal ein kurzer neuer Wintereinbruch und es schneite dicke Flocken. Dies war aber so schnell vorĂŒber wie es begonnen hatte und nach dem „Schneesturm“ kam wieder der blaue Himmel heraus. Wir drehten noch eine Runde durch den Park, wo sich tatsĂ€chlich gerade ein Norweger fertig zum Eisbaden machte. FĂŒr uns war das definitiv keine Option.  

Am Nachmittag waren wir wieder zurĂŒck an Bord und konnten die Zeit nutzen, winterliche EindrĂŒcke auf unserer AIDAnova festzuhalten. Es ist wirklich mal was anderes, die Crew beim Schneeschippen zu beobachten und die diversen SchneemĂ€nner zu bestaunen, die die Kinder an Bord gebaut haben.  

Den Nachmittag verbrachten wir mit dem Sichten von Material und etwas BĂŒroarbeit, bevor es dann zum Abendessen ins Casa Nova ging. Wir hatten wieder keinen sehr großen Hunger, sodass wir uns auf 2-GĂ€nge beschrĂ€nkten, die aber wieder sehr gut waren und natĂŒrlich immer schön wenn man in dem ruhigen Ambiente speisen kann.  

In seiner Bord-Durchsage teilte uns der KapitĂ€n am Abend mit, dass wir bereits die Lotsen fĂŒr Hamburg ab Bord haben, welche extra nach Kristiansand geflogen sind. Hintergrund ist, dass fĂŒr Freitagabend auf Samstagnacht relativ starker Wind vorhergesagt ist, sodass AIDAnova Schwierigkeiten bei der Elbpassage bekommt. Somit wurde umgeplant und der KapitĂ€n gibt etwas mehr Gas, sodass wir bereits am Morgigen Mittag in die Elbe einfahren werden und sogar am Abend gegen 20:00 Uhr schon in Hamburg festmachen sollen. Reiseende bleibt aber natĂŒrlich der 20.01.24 

Nach dem Essen schauten wir noch bei „Voice oft he Ocean“ im Theatrium vorbei und ließen den Abend in der Diskothek „Cube“ ausklingen. 

Teil 6: Seetag – 19.01.2024

Heute sind wir bei zunĂ€chst grauem Wetter gegen 08:00 Uhr aufgestanden. Man merkte aber schon, dass es deutlich wĂ€rmer ist als in den letzten Tagen in Norwegen, der Schnee auf dem Balkon ist auch vollstĂ€ndig getaut.  

Unser FrĂŒhstĂŒck haben wir im Casa Nova eingenommen und einen Tisch direkt am Fenster mit Blick auf die Nordsee erhalten.  

Trotz, dass Seetag ist, hatten wir das GefĂŒhl dass doch relativ viel Platz an Bord ist – jeder findet seine RĂŒckzugsmöglichkeit und man sieht immer wieder freie PlĂ€tze im Theatrium oder an den Bars.  

Es dauerte nicht lang und wir sind an Helgoland vorĂŒber geglitten. Dadurch, dass wir ja heute Abend schon in Hamburg festmachen, steht uns heute eine interessante Passage bevor. Ab Mittags soll es in die Elbe gehen, sodass man viel Zeit im Tageslicht hat, die vorĂŒberziehende Landschaft zu beobachten.  

Wir sind nach dem FrĂŒhstĂŒck erstmal in das Theatrium gegangen und haben dem Lektor gelauscht, welcher uns heute das Thema „die Ozeane“ nĂ€herbrachte. Dies war sehr informativ und abwechslungsreich. Im Anschluss sind wir durch die verschiedenen Bereich im Schiff gegangen – das Wetter hatte nun aufgeklart & wir konnten noch ein paar schöne Fotos draußen in der Sonne machen. Außerdem haben wir uns zur Mittagszeit die verschiedenen Buffet-Restaurant nochmal angesehen & festgestellt, dass die Speisen in allen Haupt-Buffet-Restaurants (Marktrestaurant, Bella Donna und Yacht Club) gleich sind. Man kann also einfach schauen, wo man am besten einen Platz bekommt und sich dort dann in Ruhe sein Mittagessen schmecken lassen. Im Bella Donna hatten wir das GefĂŒhl, dass verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig wenig los war.  

So viel Essen betrachten macht hungrig – wir haben uns nur einen kleinen Snack fĂŒr heute vorgenommen, da wir ja schon ab 18:00 Uhr ins Rossini gehen werden. Somit gab es fĂŒr uns „Crazy Friese“ – die Pommesstube ist beim Außenbereich vom Brauhaus und hat tolle Sorten im Angebot. So gab es fĂŒr Rebecca Turkey Teriyaki Pommes und fĂŒr Jasmin Chili Cheese Pommes. Wir waren uns einig: das war sehr lecker.  

Nachdem wir noch weitere Bereiche im Schiff angesehen haben, bspw. den Beachclub und auch das 4 Elements sind wir nochmals in die Suitenlounge um unsere EindrĂŒcke zu sortieren.  

PĂŒnktlich zur Vorbeifahrt am Nord-Ostsee-Kanal waren wir auf unserer Kabine und konnten uns diese Passage bequem von unserem Balkon aus ansehen. Es ist wirklich mal ein anderer Seetag, mit so vielen schönen und interessanten Ansichten. 

Kurz vor 18:00 Uhr sind wir dann bereits zur Rossini Bar. Auf unserer Tour de Bar wurde uns nĂ€mlich ein Drink wĂ€rmstens empfohlen: „Violet Lady“ – welchen wir uns als Aperitif gönnen wollten.  Der Drink war wirklich ein Highlight, vor allem auch fĂŒrs Auge – denn mittels einer Rauchpistole hat der Barkeeper eine Rauchblase auf das Glas gezaubert. Sehr schön anzusehen und dann auch geschmacklich noch sehr lecker.  

Im Rossini wartete heute ein exklusives 6-Gang MenĂŒ auf uns, heute unter dem Motto „Rossini Live“ – der Rossini Koch Anjo Dilag kochte 3 von den 6 GĂ€ngen live vor den GĂ€sten, sodass man ihm ĂŒber die Schulter schauen konnte. Diese Veranstaltung kannten wir beide noch nicht, daher waren wir hier extra gespannt. Unsere Erwartungen wurden definitiv ĂŒbertroffen. Die Speisen waren allesamt sehr lecker, das Personal wirklich freundlich und gut gelaunt und die ganze Veranstaltung schön aufgelockert, dadurch dass man immer mal wieder aufgestanden ist, um dem Chefkoch zuzusehen. Insgesamt wurden wir drei Stunden verwöhnt und waren danach sehr satt und zufrieden.  

Im Anschluss sind wir noch auf einen Abschieds-Espresso in die Suitenlounge und haben uns danach auf unsere Kabine verzogen.  

Schließlich wollten noch einige Kunden-Fragen via Instagram beantwortet werden und die Koffer mussten ja auch noch gepackt werden.  

Teil 7: Abreisetag – 20.01.2024

Unsere Dienstreise im kalten Norden verging wie im Flug. Schon war es wieder Zeit zum Verabschieden.  

Am Vorabend haben wir unsere Koffer vor die TĂŒr gestellt, sodass diese schon in der Nacht ins Hafenterminal gebracht wurden. 

Somit sind wir ganz entspannt um kurz nach 08:00 Uhr zum FrĂŒhstĂŒcken in die Suitenlounge gegangen. Wobei man unser FrĂŒhstĂŒck diesmal auf Kaffee und etwas Obst beschrĂ€nken konnte, da wir von unserem gestrigen Rossini Dinner noch ziemlich satt waren.  

Unsere Suite hĂ€tten wir erst um 10:00 Uhr verlassen mĂŒssen, sind aber schon 09:00 Uhr zum Check Out gegangen. Damit waren wir in der Rush Hour und mussten ein wenig anstehen, es war aber nicht dramatisch – maximal 10 Minuten Wartezeit.  

Unsere Koffer haben im Terminal auf uns gewartet und Rebecca hat im BĂŒro von „Parken & Meer“ ihren AutoschlĂŒssel abgeholt. 09:30 Uhr waren wir schon im Auto auf dem Weg nach Hause bzw. zum Bahnhof. 

Die Winterreise mit AIDAnova hat uns beiden sehr gut gefallen. Aufgrund der Privilegien fĂŒr die SuitengĂ€ste haben wir immer wieder den ruhigen RĂŒckzugsort in der Lounge genießen können – trotzdem kam uns das Schiff sehr entspannt und nicht ĂŒberfĂŒllt vor. Auch ohne vorherige Reservierung konnten wir uns fĂŒr die Abende noch PlĂ€tze in den À la Carte Restaurants sichern und auch bei den Sportkursen etc. gab es keine VerfĂŒgbarkeits-Probleme. 

Ein Highlight war sicherlich der Wintereinbruch in Oslo und Kristiansand – die SchneemĂ€nner an Bord werden wir so schnell nicht vergessen.  

Impressionen AIDA Lichtermeer & Winterwonderland

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